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Internationale Übertragbarkeit von Kompetenzmodellen

Internationale Übertragbarkeit von Kompetenzmodellen

Die Anforderungen an Kompetenzmodelle in international operierenden Unternehmen sind komplex: sie müssen der Stammhauskultur entsprechen, und dennoch interkulturell übertragbar sein.

Kompetenzmodelle dienen immer mehr Unternehmen als Grundlage für die Steuerung ihrer HR -Instrumente vom Recruiting über die Führungskräfteentwicklung bis zur Nachfolgeplanung. Aber kann ein einziges Kompetenzmodell über alle kulturellen Unterschiede hinweg einer globalen Organisation ein erfolgreicher Kompass sein? Wie gehen wir mit Kompetenzmodellen international so um, dass sie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die gleichen Chancen eröffnen, und trotz der erforderlichen Standardisierung Raum für Innovation, Veränderung und neue Perspektiven zulassen? Und wie können wir unsere Kompetenzmodelle global so „ausrollen“, dass die Auslandsniederlassungen sie als Gewinn und Bereicherung für ihre eigene Arbeit verstehen?

interpool berät Sie zu der Frage, welche Implikationen sich aus der Unterschiedlichkeit kultureller Prägungen für die Arbeit mit Kompetenzmodellen ergeben. Dies kann sowohl im Prozess der Erstellung oder Überarbeitung eines Kompetenzmodells geschehen, im internationalen Implementierungsprozess, oder bei der Anwendung, d.h. z.B. der Ausgestaltung konkreter interkultureller Beurteilungs- und Auswahlprozesse.